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Backward Forward

Anforderung

BMW - VDA4920

Für die von DHL gefahrenen Waren fordert BMW eine elektronische Speditionsavisierung vom Lieferanten.

Diese Avisierung kann über das Internet (FCM- Portal) oder per EDI nach VDA 4920 erfolgen und muss bis spätestens 12 Uhr des Vortages der Abholung vorliegen. Bestätigt wird die Avisierung durch eine Quittierungsnachricht. In der Quittierungsnachricht werden im Wesentlichen die Sendungsladungsbezugsnummer (SLB-Nr.), das Übertragungsdatum und der Verarbeitungsstatus (0=OK, 1=formaler Fehler, aber verarbeitet, 2=Fehler) übermittelt. Bei Verarbeitungsstatus 1 oder 2 wird zusätzlich eine E-Mail mit einem Fehlerreport in Form einer PDF-Datei mit Fehlerdetails verschickt. Der Lieferant ist für die korrekte Speditionsavisierung verantwortlich. Sollte eine Nachricht nicht verarbeitet werden können, ist der Lieferant verpflichtet zeitnah eine korrigierte VDA4920 über den Umfang der kompletten Anmeldung noch einmal zu senden oder im Notfall den herkömmlichen Weg der Avisierung bei DHL zu nutzen (z.B. Pick-up-Request).

Jede formal korrekte Speditionsavisierung gilt als Auftrag an den Spediteur! Nicht mit dem Versand der Speditionsavisierung, sondern mit dem Erhalt des Verarbeitungsstatus 0 oder 1 in der Quittierung ist der Lieferant von seiner Avisierungspflicht entlastet. Gegebenenfalls anfallende Kosten durch Sonderfahrten oder entfallene Lieferungen sind vom Lieferanten zu tragen, sofern diese durch zu späte, falsche, fehlende oder mehrfache Speditionsavisierungen entstanden sind. Bei Änderungen kann die VDA4920 mit der gleichen SLB-Nr. und geänderten Daten erneut versendet werden. Entfällt ein Packmittel bei der Änderung komplett, muss dieses Packmittel mit Menge 0 gemeldet werden.